Volksgemeinschaft statt Multikulti - Verteilungen im Stadtgebiet (21.03.15)

In den vergangenen Wochen verteilten fleißige Helfer wieder vermehrt informative Handzettel an die Haushalte der Kleeblattstadt. Seit Jahresanfang wurden so Großteile von Poppenreuth und der Südstadt abgedeckt. Die bewährten "Volksgemeinschaft statt Multikulti"-Flugblätter treffen bei vielen Fürther genau den Nerv. Zu der massenhaften ausländischen Zuwanderung, die bei einzelnen Straßen der Kleeblattstadt den Eindruck entstehen lassen schon nicht mehr in Deutschland zu sein, kommt ungebremst auch noch der maßlose Zustrom von Asylanten.

Besonders die Nachbarn von Asylkaschemmen sind höchst empört über die aktuelle Politik. Gefragt werden die Anwohner, welche gewohnheitsgemäß am meisten zu leiden haben, vor der Errichtung von Asylunterkünften in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft nicht. Der Großteil der Asylsuchenden reist lediglich aufgrund wirtschaftlicher Gründe in die BRD ein. Bei "Flüchtlingen" aus Afrika sind es vor allem die dort Besserverdienenden, welche sich die äußerst teure Reise nach Europa mittels krimineller Schlepperbanden überhaupt leisten können. Die Mär vom armen, in der Heimat verfolgten Menschen, lässt sich in der Realität nur sehr selten aufrecht erhalten.

Flugblattverteilung

Die zweite große Einwandergruppe, welche sich oft dem Missbrauch des Asylrechts schuldig macht, sind die Asylanten aus den Balkanstaaten. Die von dort kommenden Illegalen werden meist durch die großzügigen Angebote des bundesdeutschen Staates auf Kosten seines Steuerzahlers angelockt. Die Leistungen für Asylanten hier übersteigen in der Regel die Einkünfte der Menschen in ihrer Heimat.

Regelmäßig erreichen uns auch Berichte von empörten und verängstigten Bürgern, welche sich über das Verhalten der Asylbewerber, von denen ein Großteil sowieso keinen Asylanspruch geltend machen kann, beschweren. Dabei wird immer wieder deutlich: Die wohlwollende Berichterstattung in der Presse, vor allem in den "Fürther Nachrichten" (FN) steht im krassen Gegensatz zu der Realität auf den Fürther Straßen.

Die BiSF ist der Meinung, dass mit dem Asylmissbrauch endlich Schluss sein muss. Dazu bedarf es keiner neuen Gesetze, die bestehenden müssten lediglich konsequent anwendet werden. Wer keinen Anspruch auf Asyl geltend machen kann, gehört umgehend abgeschoben. Zudem müssen Kommunen und Städte es zukünftig unterlassen, über die Köpfe der Bürger hinweg zu entscheiden, wo eine neue Asylunterkunft errichtet wird. Den Anwohnern gehört bei solchen Entscheidungen vielmehr ein umfassendes Mitspracherecht eingeräumt. Der Widerstand gegen die volksfeindliche Asyl- und Einwanderungspolitik fängt deshalb auch im Kleinen, in den lokalen Kommunen an.