Von Ausländer fast abgestochen (04.10.2011)

Ausländer sticht mit abgebrochener Flasche auf den Kopf eines Fürther ein und tötet ihn beinahe – Öffentliche Diskussion? Fehlanzeige! Zwei Wochen nach der brutalen Tat feiert Fürth die so genannte „Interkulturellen Wochen“!

Zwei Wochen vor der sogenannten „Interkulturellen Woche“ in Fürth, erlebten drei junge Fürther den bislang schwersten deutschfeindlichen Überfall in der jüngeren Geschichte der Stadt.

Die Ausländergewalt in Fürth hätte am frühen Morgen des 10. September 2011 fast ein Todesopfer gefordert. Ein 18-jähriger Somalier und sein 17 Jahre alter türkischer Begleiter waren im Bereich der U-Bahn-Station „Rathaus“ unterwegs. Die beiden Ausländer forderten dort drei Deutsche auf, ihnen eine Zigarette zu geben, was von diesen verneint wurde. Sie zogen dann von dannen, um wenige Minuten später nochmal zurück zu kommen, um noch aggressiver ihre Forderung nach den Rauchwaren zu untermauern: „Los, gib jetzt mal ne Zigarette!“, sprach der offensichtlich angetrunkene Schwarzafrikaner einen 23-jährigen Fürther aus der Gruppe an.

Auf die unverschämte, aber für bestimmte Kulturkreise wohl bekannte Verhaltensweise, reagierten die Deutschen wiederum mit einem Nein. Für den durch die multikulturelle Propaganda in seinem vermeintlichen Anrecht auf Begünstigung bestärkten Somalier war das offensichtlich zu viel. Er schlug dem jungen Mann seine Schnapsflasche in das Gesicht. Dieser Schlag wurde mit einer solchen Heftigkeit ausgeführt, dass die Flasche zerbrach. Doch dem Afrikaner war das nicht genug. In offensichtlicher Tötungsabsicht stach er mit dem abgebrochenen Flaschenhals weiter in das Gesicht seines Opfers. Als dessen junge Begleiter versuchten den Angriff zu unterbinden, bekamen sie ebenfalls die scharfe Waffe zu spüren. Auch hier zeigte der Somalier keinerlei Scheu, anderen Menschen den messerscharfen Gegenstand in das Gesicht zu stechen. Nachdem die Helfer abgewehrt wurden, wendete sich der Schwarzafrikaner wieder dem 23-jährigen zu. Dieser war inzwischen zu Boden gegangen und versuchte noch seine Arme schützend vor sein Gesicht zu halten. Er bezahlte es mit weiteren schweren Verletzungen an den Unterarmen. Der türkische Begleiter des Somaliers tat nichts, um seinen Komplizen zurückzuhalten. Schließlich schafften es die anderen zwei Fürther doch noch den dunkelhäutigen Afrikaner von seinem Opfer wegzuziehen. Daraufhin flüchtete das Ausländerduo.

Tator des Ausländerangriffs
Der Tatort an der Ecke Schwammbergerstraße / Mohrenstraße

Den zwei Freunden des 23-jährigen bot sich ein schrecklicher Anblick. Blutüberströmt lag ihr Freund am Boden. Dass er überlebte gleicht einem Wunder. Wäre der Krankenwagen auch nur ein paar Minuten später gekommen, hätte es für den 23-jährigen keine Rettung mehr gegeben.

Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen. So wurde bei der Attacke seine Halsschlagader durchtrennt. Noch in derselben Nacht musste eine Notoperation durchgeführt werden. Ebenso erlitt er mehrere schwere Schnittverletzungen an Kopf, dem Oberkörper und den Unterarmen. Der Kopfbereich wies nach der Behandlung insgesamt über 50 Stichnähte auf. An den Unterarmen waren 10 bis 15 cm lange Einschnitte zu sehen, welche bis auf den Knochen gingen und ebenfalls genäht werden mussten. Seine beiden Freunde erlitten ebenfalls schwere Schnittverletzungen im Bereich des Kopfes und Oberkörpers. Einem der Begleiter wurde zudem das Nasenbein gebrochen.

Mit einer zerbrochenen Flasch griff der Somalier an
Mit einer abgebrochenen Flasche stach der Somalier
auf das Gesicht seines Opfers ein

Die zwei flüchtigen Ausländer wurden nach der eingeleiteten Fahndung zum Glück schnell von der Fürther Polizei festgenommen. Nach der polizeilichen Behandlung wurde der 17-jährige Türke wieder entlassen. Der 18-jährige Somalier hingegen wurde in Untersuchungshaft genommen. Von Reue jedoch keine Spur. Er verweigerte bis jetzt vor den Behörden jegliche Aussage. Im Gefängnis brüstet er sich sogar noch mit seinem brutalen Angriff. Dies zeigt nochmals die tiefen seelischen Abgründe des Täters auf.

Die am Tatort anwesenden Bürgerinnen und Bürger der Kleeblattstadt waren geschockt über dieses unmenschliche Vorgehen. Eine in der Nachbarschaft ansässige Ladenbesitzerin brachte es auf den Punkt: „Kriminelle Ausländer gehören abgeschoben!“

Dieser Forderung kann man sich nur anschließen. Die „Bürgerinitiative Soziales Fürth“ fordert bereits seit Jahren härtere Maßnahmen gegen die immer weiter um sich greifende Ausländergewalt. Der aktuelle Vorfall bestätigt wieder einmal, wie richtig diese Forderungen sind.

Gerade in der Innenstadt kommt es durch den hohen Ausländeranteil teilweise zu regelrechten Prügelorgien gegen Deutsche. Ausländische Schlägerbanden, die Nachts marodierend durch die Straßen ziehen, sind für die Kleeblattstadt nichts Neues. Die Fürther Polizei zeigt sich meist hilflos, fordert mehr Unterstützung von Politik und Justiz. Man muss sich die Frage stellen, wer die Verursacher dieser Entwicklungen sind. Durch die uneingeschränkte Zuwanderung, dem Kuschelkurs gegenüber ausländischen Straftätern, die sozialen und juristischen Begünstigungen von Nichtdeutschen und der Verteufelung deutscher Werte, wurden in der Vergangenheit die Grundsteine für die zunehmend inländerfeindliche Stimmung gelegt. Die Verantwortlichen sitzen überall in der gesamten BRD, in den Parlamenten, im Stadtrat und in der Justiz. Kritik an der so genannten „Migrationspolitik“ der Politklasse wird mit dem Totschlagargument der angeblichen Ausländerfeindlichkeit vom Tisch gewischt.

Durch die ständige Multi-Kulti-Propaganda entsteht bei den Fremden zunehmend ein Überlegenheitsgefühl, während dem Deutschen eingeredet wird, er müsse sich seiner Herkunft schämen. Da ist es kein Wunder, dass ein „Kind dieser Erziehung“ - wie der somalische 18-jährige Brutalo - ausrastet, wenn ihm ein Deutscher nicht auf seinen Befehl hin eine Zigarette gibt. Dazu kommen noch die kulturellen Unterschiede. In Somalia sind sicherlich schon Menschen wegen weniger umgebracht worden. Solche Aspekte wollte man bei der in Fürth vom 24.09. bis zum 30.09.2011 stattfindenden so genannten „Interkulturellen Woche“ jedoch nicht hören. Bei der staatlich alimentierten Propagandaveranstaltung - unter dem dämlichen Motto: „Fürth ist bunt“ - wurden hier wieder allseits bekannte Multikulti-Blödeleien durchgeführt. Mit der Realität haben solche Veranstaltungen nichts zu tun. Ausländerkriminalität wird dort einfach ausgeblendet. Dies haben zum Glück aber schon viele Fürther Bürgerinnen und Bürger erkannt.

Die Frage, die wir uns als deutsche Fürther stellen müssen, ist: „Wollen wir, dass es so weitergeht?“

Die deutliche Antwort darauf: „Nein!“, hört man in zahlreichen Bürgergesprächen allerorts.

Deshalb fordern wir:

  • Schluss mit der Einwanderung!
  • Höhere Strafen für deutschfeindliche Angriffe durch Ausländer!
  • Keine staatlichen Gelder für Multi-Kulti-Feste, sondern für sozialschwache Deutsche!
  • Schluss mit der Bagatellisierung von Ausländerkriminalität in der Kleeblattstadt und anderswo!
  • Kriminelle Ausländer raus!

Das Flugblatt "Ausländergewalt in Fürth" können Sie hier lesen.