Fürth: Wieder Osteuropäer festgenommen (24.06.13)

Wie die Polizei meldete kam es in der Kleeblattstadt am 20.06.2013 wieder zu einem Diebstahlsdelikt durch kriminelle Osteuropäer. Zivile Polizeikräfte konnten einen 43-jährigen Dieb fassen. Der Komplize des Festgenommenen befindet sich auf der Flucht.

Am Donnerstagabend gegen 17:45 fiel den Beamten auf, wie sich die beiden Osteuropäer an einem in der Fronmüllerstraße abgestellten PKW zu schaffen machten. Einer der Verdächtigen zerstach einen Reifen. Als die Besitzer des Autos zurückkehrten und den Schaden bemerkten nutzten die kriminellen Ausländer die Gelegenheit, um in einem unbeobachteten Moment eine Tasche aus dem beschädigten Wagen zu stehlen. In dieser befanden sich, wie sich später herausstellte mehrere Tausend Euro.

Die zivilen Einsatzkräfte der Fürther Polizei machten den Trickdieben jedoch einen Strich durch die Rechnung und konnten einen von ihnen, den Träger der Beute, festnehmen. Dem Komplizen gelang die Flucht, er raste mit einem silbernen VW-Passat mit ausländischem Kennzeichen davon.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben:

Ca. 40 Jahre alt, etwa 185 - 190 cm groß, kräftige Statur mit Bauchansatz, kurze, blonde Haare, bekleidet u.a. mit einem grünen T-Shirt.

Der festgenommene 43-jährige Osteuropäer bestritt die Tatvorwürfe nach seiner Festnahme. Er wurde dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage überstellt.

FN verschweigen wieder Herkunft der Täter

Offenbar hat die Fürther Polizei das Problem der osteuropäischen Banden erkannt und setzt nun verstärkt Kräfte gegen die kriminellen Umtriebe ein. Bereits ein Tag zuvor gelang ebenfalls zivilen Einsatzkräften die (vorläufige) Festnahme einer rabiaten Betrügerin, siehe: Osteuropäische Bettlerin greift Polizisten an (20.06.13). Die Fürther Nachrichten (FN) setzten indes weiterhin gezielt auf ihre ausländerfreundliche Vertuschungskampagne. So wurde in den aktuellen Fall, wie schon bei der aggressiven ausländischen Bettlerin, die Herkunft der Täter verschwiegen!

Es bleibt zu hoffen, dass die Fürther Polizei weiterhin gegen die ausufernde importierte Kriminalität vorgeht. Es ist auch endlich an der Zeit, dass die Justiz aufwacht und den Kuschelkurs der bezüglich Ausländerkriminalität gefahren wird beendet. Gegen die kriminellen Banden und Einzelpersonen muss hart durchgegriffen werden. Nur so kann die deutsche Bevölkerung geschützt werden.